Der Fachkräftemangel und zusätzliche gesetzliche Anforderungen wie die verpflichtende Einspeisung von Befundberichten in die elektronische Patientenakte (ePA) ab Januar 2025 setzen Arztpraxen erheblich unter Druck. Dabei wird die effiziente Praxisverwaltung zunehmend zur Herausforderung. Die KI-gestützte Dokumentationslösung Eudaria bietet eine Antwort auf diese Probleme und ermöglicht es, den Praxisalltag spürbar zu entlasten.

In einem kürzlich veröffentlichten Artikel im Deutschen Ärzteblatt beleuchten Dr. Tom Jansen und Dr. Gerd Rauch die vielen Vorteile, die durch den Einsatz von KI in Arztpraxen entstehen. Der Artikel geht besonders auf die Zeitersparnis und die Effizienzsteigerung durch die Eudaria Sprechstunden-KI ein und zeigt, wie diese Technologie nicht nur die Dokumentation erleichtert, sondern auch die Arbeitsbelastung der Praxisteams verringert.
Zum ArtikelDie Zahl der Medizinischen Fachangestellten (MFAs) nimmt seit Jahren ab, während die Arbeitslast in Arztpraxen steigt. Besonders betroffen sind Praxen mit hohem Patientenaufkommen, die umfangreiche medizinische Dokumentationen und exakte Abrechnungen sicherstellen müssen. „Die steigenden Kosten und der Druck auf Ärzte und MFAs sind spürbar. Eine Lösung wie unsere Sprechstunden-KI ist unverzichtbar geworden“, erklärt Dr. Gerd Rauch.
Mit der Einführung der ePA-Pflicht wird der Dokumentationsaufwand zusätzlich verschärft. Praxen sind verpflichtet, Befundberichte zeitnah und korrekt zu erstellen und in digitale Systeme einzuspeisen. Hier setzen innovative Technologien wie die Sprechstunden-KI an.
Die Sprechstunden-KI Eudaria transkribiert Arzt-Patienten-Gespräche in Echtzeit mithilfe eines Raummikrofons, erklärt Dr. Tom Jansen. Wichtige medizinische Informationen – von der Anamnese bis zum Therapieplan – werden automatisch extrahiert und in strukturierte Dokumente übertragen. „Bisher habe ich mit Eudaria über 2.000 Patienten dokumentiert. Die Zeitersparnis ist enorm“, sagt Dr. Tom Jansen. Studien bestätigen, dass Ärzte durch eine Sprechstunden-KI bis zu eine Stunde pro Tag gewinnen können.
Dr. Gerd Rauch ergänzt: „Eudaria ist nicht nur eine technische Innovation, sondern ein echter Praxishelfer. Durch die KI-gestützte Automatisierung gewinnen wir nicht nur Zeit, sondern auch Qualität in der Dokumentation – ein Gewinn für Patienten und das gesamte Praxisteam.“
Die automatisierten Befundberichte enthalten neben Anamnese und Befund auch Diagnosen, ICD-10-Codes und Abrechnungsziffern. Durch die Integration in bestehende Praxisverwaltungssysteme (PVS) können die generierten Dokumente nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden werden. Eine separate Software ist nicht notwendig – Nutzer arbeiten wie gewohnt weiter.
„Gerade in Zeiten von zunehmendem Mitarbeitermangel ist eine solche Lösung nicht nur hilfreich, sondern notwendig. Ohne Eudaria möchte ich nicht mehr arbeiten“, resümiert Dr. Tom Jansen.
Datenschutz ist ein zentrales Anliegen von Eudaria. Alle Patientendaten werden DSGVO-konform in europäischen Rechenzentren gespeichert. Nicht-medizinische Inhalte werden automatisch gelöscht, und die erstellten Dokumente verbleiben nicht dauerhaft im System. Diese Vorgehensweise sorgt für höchste Sicherheit und Vertraulichkeit.
Eudaria zeigt, wie Sprechstunden-KI die Praxisorganisation revolutionieren kann. Sie entlastet Ärzte und MFAs, reduziert Fehler und verbessert die Effizienz der Dokumentation und Abrechnung. Ärzte gewinnen wertvolle Zeit für ihre Patienten, während steigende Anforderungen und Kosten bewältigt werden können.
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